Geschrieben am 8. September 2011 von Manfred Petautschnig
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung. Durch falsche Ernährung und mangelnder Bewegung, erkranken immer mehr Menschen unserer Gesellschaft an dieser Stoffwechselkrankheit.
Diabetes mellitus ist ein Teilsymptom des metabolischen Syndroms. Weitere Teilsymptome sind Adipositas (Fettsucht), Hypertonie (Bluthochdruck) und Hypercholesterinämie (zu hoher Cholesterinspiegel).
Vor allem der hohe Konsum an einfachen Kohlenhydraten- wie Zucker, Weißbrot und Co, zwingt unsere Bauchspeicheldrüse unnatürliche Mengen an Insulin auszuschütten. Dadurch kann es mit der Zeit zu einer Insulinresistenz kommen, da die Bauchspeicheldrüse den erhöhten Produktionsbedarf an Insulin nicht mehr bewerkstelligen kann. Lesen Sie weiter »
Geschrieben am 26. Mai 2011 von Fit-Center Hallein
Eine aktuelle Studie stellte fest, dass Menschen die kräftigere Muskeln haben, länger und gesünder leben als Gleichaltrige mit weniger stark ausgeprägter Muskulatur.
Wie ist dieser Zusammenhang zu erklären?
Ein trainierender Muskel mobilisiert eine Vielzahl von Botenstoffen, die einen ungeahnten Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Der Skelettmuskel ist keineswegs nur für die Bewegung zuständig (wie bislang angenommen), sondern vermutlich auch das wichtigste Stoffwechselorgan des Körpers.

Die Skelettmuskulatur ist vermutlich das wichtigste Stoffwechselorgan unseres Körpers
Die verschiedenen Botenstoffe, die der Muskel bei Belastung aussendet, fungieren als Signalstoffe des Muskels und beeinflussen alle anderen Organe, indem sie Fett verbrennen, die Durchblutung der Gefäße verbessern, die Leber entlasten, das Gehirn vor Demenz schützen und Abwehrstoffe mobilisieren. Körpereigene Fresszellen und Killerzellen vermehren sich, und vernichten Viren, Bakterien und sogar Krebszellen. Die Botenstoffe werden unter dem Begriff „Myokine“ zusammengefasst.
Beim Training produziert der Muskel bis zu 400 verschiedene Myokine. Sie sind Teil eines komplizierten Mechanismus, der in die Stoffwechselprozesse des Körpers eingreift und das Fett dort verbrennt, wo es am gefährlichsten ist: in der Bauchgegend. Nur bei einigen dieser Myokine ist die Wirkungsweise bekannt.
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Geschrieben am 18. April 2011 von Fit-Center Hallein
Was denken Sie: Wenn man den Versuch startet sein Gewicht und somit seine „Leibesfülle“ zu reduzieren, bewirkt ein richtiges Krafttraining oder das tägliche Laufen mehr?

Mit dem richtigen Krafttraining bauen Sie gezielt Fettpolster ab.
Wenn ich Ihnen sage, dass Sie beim Laufen nur einen geringen Teil des Körperfetts mobilisieren und Ihnen das Krafttraining wesentlich mehr bringt, werden Sie eher mit den Achseln zucken, als zu sagen – ja, das habe ich gewusst! Zuerst muss man sich aber vor Augen halten, was man an Gewicht verlieren will. Will man die unschönen Fettpolster abbauen, oder interessiert uns nur das verlorene Gewicht, das die Waage anzeigt. Wir sind uns also einig – es geht ums unschöne und auch ungesunde Körperfett! Aerobe Aktivitäten wie Laufen, Radfahren oder andere ausdauerde Bewegungen sind ausgezeichnet um das Herz arbeiten zu lassen und ein paar Kalorien zu verbrennen. Doch sie besitzen nicht die fettverbrennende Wirkung des Muskeltrainings. Den so genannten und immer wieder gesuchten Fettverbrennungspuls bei aeroben Aktivitäten gibt es nicht wirklich. Lesen Sie weiter »
Geschrieben am 4. April 2011 von Daniela Tusler

Daniela Tusler, Trainerin im Fit-Center Hallein
Seit Jahren arbeite und trainiere ich im Fit-Center Hallein. Von mir selbst und von zahlreichen Damen, die ich betreue, weiß ich, wie wichtig es ist, immer wieder neue Trainingsreize (Reizschwellengesetz)[1] mit der richtigen Trainingsplanung zu setzen …
… zum einen um den Körper wieder neu zu fordern und physisch weiterzukommen und zum anderen, der Psyche Neues zu bieten um weiterhin motiviert bleiben. Viele glauben, immer wieder „neue“ Übungen machen zu müssen, um diese o.g. Trainingsreize zu erzielen – viel wichtiger ist jedoch – neben der konzentrierten + korrekten Ausführung der jeweiligen Übung – die Trainingsintensität. Meiner Meinung nach gibt es nur wenige „wirklich“ effektive Übungen für die jeweilige Muskelgruppen (für zB einen knackigen Hintern: Beinpressen, Ausfallschritt + Kniebeugen) und den Rest erledigt die eben erwähnte Trainingsintensität. Lesen Sie weiter »
Geschrieben am 25. März 2011 von Patrick Petautschnig
In der Fachzeitschrift FLEX erschien vor kurzem ein interessanter Artikel über einen möglicherweise neuen Jungbrunnen, den Forscher entdeckten. Dabei handelt es sich um die drei Aminosäuren Valin, Leucin und Iso- Leucin, die meist als Kombination in Supplementen (Kapseln-, Tabletten-, Pulverform) am Markt angeboten werden. Gemeinsam nennt man sie BCAAs (engl.: Branched – Chain – Amino – Acid).

BCAAs sorgen für ausreichende Versorgung mit den wichtigen Aminosäuren
Was sind eigentlich BCAAs?
Ein Eiweißbaustein besteht aus mehreren Aminosäuren. Valin, Leucin, und Iso-Leucin sind drei dieser Aminosäuren. Sie sind drei essentielle Aminosäuren, die für den Körper lebensnotwendig sind, jedoch von uns Menschen selbst nicht produziert werden können. Lesen Sie weiter »