Geschrieben am 18. Oktober 2011 von Manfred Petautschnig
Öle, die helfen – Öle die heilen
Omega 3 und Omega 6 für mehr Gesundheit und Vitalität
Wie man gesunde Öle kaputt macht
Es gibt Fette, die heilen, und Fette, die schaden, so schreibt Dr. Udo Erasmus in seinem Bestseller „Fats that Heal, Fats that Kill“. Als besonders gesundheitsschädlich gelten die so genannten Transfette, auf die auch andere Ernährungswissenschaftler immer wieder hingewiesen haben. Diese entstehen durch einen chemischen Prozess, bei dem flüssige Öle durch Kochen gehärtet und in haltbare und schmierfähige Fette umgewandelt werden. Öle und Fette mit gesunden essentiellen Fettsäuren verändern durch diesen Prozess ihre Moleküle und werden zu gesundheitsschädlichen Zeitbomben für Herz, Gefäße und Bauchspeicheldrüse. Lesen Sie weiter »
Geschrieben am 8. September 2011 von Manfred Petautschnig
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung. Durch falsche Ernährung und mangelnder Bewegung, erkranken immer mehr Menschen unserer Gesellschaft an dieser Stoffwechselkrankheit.
Diabetes mellitus ist ein Teilsymptom des metabolischen Syndroms. Weitere Teilsymptome sind Adipositas (Fettsucht), Hypertonie (Bluthochdruck) und Hypercholesterinämie (zu hoher Cholesterinspiegel).
Vor allem der hohe Konsum an einfachen Kohlenhydraten- wie Zucker, Weißbrot und Co, zwingt unsere Bauchspeicheldrüse unnatürliche Mengen an Insulin auszuschütten. Dadurch kann es mit der Zeit zu einer Insulinresistenz kommen, da die Bauchspeicheldrüse den erhöhten Produktionsbedarf an Insulin nicht mehr bewerkstelligen kann. Lesen Sie weiter »
Geschrieben am 30. Juli 2011 von Patrick Petautschnig
Zu Beginn – was ist eigentlich Rheuma?

Schmerzende Gelenke
Der Begriff „Rheuma“ stellt einen allgemeinen Oberbegriff für über 400 Krankheiten dar, die alle mit dem passiven Bewegungsapparat (speziell mit Knochen und Gelenken) zu tun haben.
Die häufigste Form vom Rheuma ist die sogenannte Arthritis (eine Gelenksentzündung). Eine solche Gelenksentzündung schlägt sich zumeist negativ in der Beweglichkeit der jeweiligen Person nieder. Denn wer bewegt sich schon gerne wenn alles schmerzt?! Sogar unser Unterbewusstsein sträubt sich gegen den Schmerz. Die Bewegung wird unbewusst soweit abgefälscht, bis sie mit geringstem Schmerz zu bewältigen ist.
Irgendwann wird das alte, gewohnte und „normale“ Bewegungsmuster durch ein schlampigeres, aber dafür schmerzfreies ersetzt, und vom Körper „neu abgespeichert“. Lesen Sie weiter »
Geschrieben am 26. Mai 2011 von Fit-Center Hallein
Eine aktuelle Studie stellte fest, dass Menschen die kräftigere Muskeln haben, länger und gesünder leben als Gleichaltrige mit weniger stark ausgeprägter Muskulatur.
Wie ist dieser Zusammenhang zu erklären?
Ein trainierender Muskel mobilisiert eine Vielzahl von Botenstoffen, die einen ungeahnten Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Der Skelettmuskel ist keineswegs nur für die Bewegung zuständig (wie bislang angenommen), sondern vermutlich auch das wichtigste Stoffwechselorgan des Körpers.

Die Skelettmuskulatur ist vermutlich das wichtigste Stoffwechselorgan unseres Körpers
Die verschiedenen Botenstoffe, die der Muskel bei Belastung aussendet, fungieren als Signalstoffe des Muskels und beeinflussen alle anderen Organe, indem sie Fett verbrennen, die Durchblutung der Gefäße verbessern, die Leber entlasten, das Gehirn vor Demenz schützen und Abwehrstoffe mobilisieren. Körpereigene Fresszellen und Killerzellen vermehren sich, und vernichten Viren, Bakterien und sogar Krebszellen. Die Botenstoffe werden unter dem Begriff „Myokine“ zusammengefasst.
Beim Training produziert der Muskel bis zu 400 verschiedene Myokine. Sie sind Teil eines komplizierten Mechanismus, der in die Stoffwechselprozesse des Körpers eingreift und das Fett dort verbrennt, wo es am gefährlichsten ist: in der Bauchgegend. Nur bei einigen dieser Myokine ist die Wirkungsweise bekannt.
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Geschrieben am 25. März 2011 von Patrick Petautschnig
In der Fachzeitschrift FLEX erschien vor kurzem ein interessanter Artikel über einen möglicherweise neuen Jungbrunnen, den Forscher entdeckten. Dabei handelt es sich um die drei Aminosäuren Valin, Leucin und Iso- Leucin, die meist als Kombination in Supplementen (Kapseln-, Tabletten-, Pulverform) am Markt angeboten werden. Gemeinsam nennt man sie BCAAs (engl.: Branched – Chain – Amino – Acid).

BCAAs sorgen für ausreichende Versorgung mit den wichtigen Aminosäuren
Was sind eigentlich BCAAs?
Ein Eiweißbaustein besteht aus mehreren Aminosäuren. Valin, Leucin, und Iso-Leucin sind drei dieser Aminosäuren. Sie sind drei essentielle Aminosäuren, die für den Körper lebensnotwendig sind, jedoch von uns Menschen selbst nicht produziert werden können. Lesen Sie weiter »